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Die Kieler Förde

Die Kieler Förde ist eine ca. 17 km lange, schmale Bucht der Ostsee, die durch Gletscherbewegungen in der letzten Eiszeit entstanden ist. Sie liegt zwischen den Landschaften Dänischer Wohld und Wagrien . Bei Dietrichsdorf mündet die Schwentine in die Kieler Förde. In der Kieler Förde befindet sich auch die östliche Ein- und Ausfahrt in den Nord-Ostsee-Kanal, der Nord- und Ostsee für die internationale Schifffahrt verbindet und den Umweg um die Halbinsel Jütland erspart. An der engsten Stelle ist die Förde, die einen natürlichen Tiefwasserhafen bildet, nur 1 km breit (Friedrichsorter Enge). Die Kieler Förde erstreckt sich von der Hörn im Stadtzentrum der Stadt Kiel bis zur Außenförde, die in die Kieler Bucht übergeht.

Die Kieler Förde ist ein viel befischtes Meeresangelrevier. Das Ende der Förde, in der Stadt Kiel gelegen, ist vor allem zur Heringszeit sehr beliebt. Die Heringsangler stehen dicht an dicht, und auch auf dem Wasser herrscht ein dichtes Treiben. Zur übrigen Zeit fängt man Plattfische, Aale, Dorsche Meerforellen. Wie überall an der Küste fängt der Brandungsangler am besten bei auflandigem Wind, deshalb sind Ost-, Südost- oder Nordostwinde am besten. Die Kieler Außenförde, sowohl die Nord- wie auch die Südseite, ist meistens ertragreicher als die Innenförde.
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